Kundgebung zum Weltfriedenstag

Aufruf zum miteinander schweigen, Sprechen und zum Gebet durch Vertreter aus Religionsgemeinschaften und Politik

Die Kundgebung zum Weltfriedenstag fand am 1. Jänner 2026 um 16.00 Uhr vor der Annasäule statt.

Getragen war sie auch diesmal wieder von Pax Christi, unterstützt von der Gemeinschaft San´Egidio und anderen Gruppierungen.

​Offiziell vertreten waren (hier in alphabetischer Reihung) die Evangelische Kirche mit Superintendent Olivier Dantine, die Israelitische Kultusgemeinde mit Präsident Siegfried Gitterle, die Römisch-Katholische Kirche mit Bischof Hermann Glettler, die Altkatholische Kirche mit Matthias Lauer, die Ordensgemeinschaften mit Sr. Notburga Maringele, das Islamische Forum mit Azemina Masetic, die Neuapostolische Kirche mit Max Valtingojer und die Stadt Innsbruck mit Vizebürgermeister Georg Willi. 

Für die traditionelle Papstbotschaft zum Weltfriedenstag hat Papst Leo für 2026 das Thema „Für einen unbewaffneten und entwaffnenden Frieden“ gewählt. Die Botschaft wurde bereits veröffentlicht.

Bildnachweis: Reinhold Sigl

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