Lange Nacht der Religionen

Mit Respekt in religiöser Vielfalt

Nach einem verklungenen Glockenklang begann ein sehr eindrucksvoller Abend mit einem respektvollen Umgang zwischen verschiedenen Religionen, das die Veranstaltung besonders prägte, und dabei die Vielfalt der Religionen gefeiert und gleichzeitig der verstorbenen Pfarrerin Frau Mag. Assunta Kautzy gedacht und ihrer geehrt wurde. Die Lange Nacht der Religionen in der evangelischen Auferstehungskirche bot mit sowohl musikalischen als auch spirituellen Beiträgen spannende Abwechslungen, die den interreligiösen Dialog und das Miteinander in den Vordergrund stellten.

Die Eröffnungsansprachen von Pfarrer Rainer Dahnelt und Superintendent Olivier Dantine zeigten die Wertschätzung und den Respekt gegenüber der vor einem Tag verstorbenen Pfarrerin und ihren Bemühungen, verschiedene Glaubensgemeinschaften zusammenzubringen.

Nach Alevitischen Ritual wurde der religiöse Teil mit einer Lichterweckung vollzogen.
Für die Multireligiöse Plattform hat Martina Loth die Anwesenden herzlich begrüßt und das Programm des Abends und alle Mitwirkenden der Veranstaltung vorgestellt.

Das Grenzklang Ensemble mit Julian Egger und der Chor unter der Leitung von Heike Henning haben mit ihrer Musik sicherlich eine besondere Atmosphäre geschaffen, die den religiösen Teil der Veranstaltung bereichert hatte.

Die interaktiven Gesprächsrunden zum Thema "MUTEINANDER" und die Einladung an die Anwesenden, Erfahrungen zu Mut zu teilen, förderten das Verständnis und die Solidarität zwischen den Glaubensrichtungen. Es war eine beeindruckende Gelegenheit für viele, gehört zu werden und ihre Erlebnisse mit entsprechenden Mut zu erzählen.

Das offene Singen von allen Anwesenden und das Friedensgebet der Vertreter und Vertreterinnen der Kirchen und Religionen unterstrichen den Gemeinschaftssinn und den Wunsch nach Harmonie in einer vielfältigen Gesellschaft.
Auch das Ritual des Lichtes, das am Ende nach alevitischer Tradition zur Ruhe gesetzt wurde, stellte eine schöne Geste des Respekts und der Besinnung dar.

Alle Teilnehmer konnten sich mit einer kleinen Jause oder mit Getränken am Buffett laben.

Am Tisch der Religionen haben die verschiedenen Religionen wichtige Symbole aus ihren Glaubenspraktiken zur Information aufgelegt.

Insgesamt war die Veranstaltung ein vielversprechender Raum des Austauschs und der Reflexion über die Bedeutung des Miteinanders in einer diversen religiösen Landschaft.

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Adresse

Multireligiöse Plattform Innsbruck (MRPI) c/o Haus der Begegnung Innsbruck, Dr. Martina Loth
Rennweg 12
A-6020 Innsbruck in Tirol
Österreich
+43 512 587869-19 und +43 676 87304019

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